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s und c mit ähnlichen Gesteinen der einmal systematischangenommenen Schichtenfolge erkannt worden ist, undschließt daraus auf das Orographifche, wodurch danndas abnorme Zwischenglied b zugleich seine Bestimmungerhält, so daß in einem solchen Falle bei s nnd c das Pe-trographische allein, bei d aber das Orographifche für sichals zureichend zur Erkcnntniß deS Ganzen gehalten wird.Sv läßt man dann, ohne alles durchgreifende Prinzip,bald di« Petlvgraphie als Stellverireteria der Orographieund umgekehrt bald diese als Stellverrreterin von jeneraufrreren, gerade je nachdem dieses oder jenes brauchbargehalten wird, um die wörtliche, vorzüglich aber die bild-liche Darstellung der geognostische» Verhältnisse ganzerLänder und Gebirge zu erleichtern. Ueberall findet mandaher auch jetzt geogliostische Bilder, durch den mannich-tigsten Farbcnwechscl das Auge ansprechend, und oftso bunt, daß fie dem Oryklognosten als Mustertafclv fürFarbenbestimnmugen diene» könnten. Selten sind diegeognostische» Kartenzeichner dieser Art so gewissenhaft,genau anzugeben, was in ihren Miilheilungen sich aufunmittelbare Beobachtung gründet und was ihre Phan-tasie hinzugelhan hat. Sie wollen sich die Darstellungerleichtern, den Leser nicht mit geognostischer Trockenheitermüden, ihm nicht zumuthen, den einzelnen Beobach-tungen folgen zu müssen und ei» Interesse an dem spe-ziell Oerrlichen zu nehmen. So wird denn gleich einBild des Ganzen gegeben, und dieses anmukhig darge-stellk und beschriebe», dabei anch noch der Vorthei! ne-benbei errungen, daß die Kritik nicht so leicht folgenkalln, als wenn auf bestimmte Punkte der Beobachtungund Ermittelung hingewiesen würde.