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1 (1822)
Entstehung
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gewesen, auf welches nachher Hitze tingewirkt habe, alleindas Besteigen der übrigen Seilen des Berges, beionverSder Ostseile, zeigt deullich, daß man ohne Erdbeben undAnnahme eines Hervvrbrechenv der Basalrmasse aus demGebirge heraus, die Entstehung nicht völlig erklären könne.Dieser ganze Abhang besteht ans ungeheuren dunklen Ba-saltblöckcn von rundlicher oft, etwas wellenförmiger Ober-fläche, die übereinander herabliegen, und selbst oben, wodas Burggemäuer anfängk, ist dieses Gestein höchst zer-klüftet und scheinet ebenfalls nur aus großen hervorragen-den nebeneinanderstehenden Massen zu bestehen. Daß derganze Berg übrigens Basalt ist, zeigen noch einige Felsen,welche mitten im Burghofe hervorragen.

Sehr feucht ist es auf diesem Berge, was durch denüppigen Wuchs der Pflanzen und durcv die Arten dersel-ben sich verkündet. Es wächst hier Nz-osotis palustris,lipilobiuuiIiioutauum, La.xiüN!;s Zraiinlata,Hspenila»rlerata, 1.vclrnis cliurns, Orcfils latikolin, ^<zuile»it>vulgaris,Durritis liirsnta, (Eraniuni clissectuur,(ieuniurbauniu und Oeuiu rivale, auch manche Sträucher, dar-unter 8alix aguutlcu, Llomatls Vitnllis u.s.w." N.

Betrachter man nun das Profil dieses Berges, sosieht man solches im Zusammenhänge mit dem Kalkberge,an dessen westlichem Thcile die bemeldete Kaule liegt.Da nun diese sich nur vulkanisch constituirt, so ist wohlkein Zweifel, daß der Basalt der Kasselbu rg durch die-selbe Kraft aus der Tiefe gehoben wurde, und es lassensich die furchtbaren Blöcke, die dort den Abhang bilden,recht gut als unterirdisch gebildete Massen erklären, dieschon in fast hartem Zustande durch Erdstöße zerbrochen,und ans drm Gebirge hervvrgestvßen wurden. Wer die-sen Abhang auf der Ostseite bis an die Burgmauern zu

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