Druckschrift 
1 (1822)
Entstehung
Seite
60
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so

Luccinites arculsins, sudcostatn, ; lVluricites tur-irinatur; DurbinUes aiixulatuL, rluplicatus; 1'ere-Sratulites asisitiiiatus, ostiolatus, ^r^pfius, snlka-rinatns, okllczuus, Irolveticu«, vsrisbilis, lacuno-rus; Maclreporltos IrexaKoiiatus."

N.

An diesem Uebergangskalk ist ein rothes Sandstein-gcbirge, dessen mir schon erwähnt haben, angelagerr.

Dei NockeskiIl, ohnfern vom Orte, zeigt sich die-ses Gestein schon am Weg« nach Hillesheim und eben-falls bemerkt man es an der Ka sselbu> q, einer wegenihres schönen kolossalen Wartlhurms merkwürdigen Ruine,woselbst es nur einige Fuß vom Basalte, auf welchemdi« Burg gcbauct ist, auö der Dammerde hervvrsteht.Bei Bettingen erscheint es in Felsenwänden, welchezu Steinbrüchcn benutzt werden Daselbst konnte manfein Streichen und Fallen beobachten. ErstereS war nord-östlich, dagegen letzteres nordwessich. Eben so zeigte sichdieser rothe Sandsieiu bei Hillesheim, — wo »och ein-mal die Grauwacke aus dem Kalke hervorragt — in abwei-chender Lagerung mit dem Ucbergangsgebirge. Dieserrothe Sandstein ist daher dem Grauwackcngebirge nichtmehr eigenthümlich. Seine unmittelbare Anlagerung auden Uebergangskalk berechtigt einigermaßen zu demSchluß, daß derselbe ein älterer Flötzsandsteiu sey. Ererscheint in starken mächtigen Bänken, ist meist söhlig,oder har im allgemeinen nur einen geringen Fall. SeineFarbe ist meistens rvth, doch auch bei Mühlen borngelblichweiß, sein Korn gleichförmig, und er ist frei vonThongallen, auch findet sich zwischen de» Ablösungs-slächen seiner Bänke selten Thon, welches gewöhnlich beim