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1 (1822)
Entstehung
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Weiler und Adenau weit hinaus erstrecken. IhreFlöhe sind von geringer Mächtigkeit und gewähren keinenandern Nutzen als daß sie zu Mauersteinen von 6 bis 12

für den mineralogischen Reisenden, der diese, vielleicht derAuvergne kaum an analogem Interesse nachstehende, Ge»gendcn zu besuchen unternimmt. Die Karte, welche diewichtigsten Punkte angedeutet enthalt, hat uns bei einer, inder diesjährigen Pstngstwoche unternommenen nochmaligenBereisung dieses Landksstriches die trefflichsten Dienste ge»leistet. Um so mehr muß sie dem ressenden Gcognosten an»genehm stun, da unseres Wissens, ausser der T ra n cho r'»sehen, noch nicht zur Publizität gekommenen , keine andre,nur in etwa brauchbare topographische, Karte dieser Gegendexistiren dürfte; insbesondere ist das betreffende Blatt auSder Wcimarschcn großen Karte von Deutschland sehr man»gelhafr. Um die nähere Kcnnnnß des vulkanischen Ter»rain's der E i fel har S te i n i n g c r, durch die Herausgabefolgender Schriften: Prognostische Studien am Micrelrhcin.Mainz. 1810. Die erloschenen Vulkane in der Eifel undam Niederrhcin. Mainz. 1820. und Neue Beiträge zur Ge»schichte der rheinischen Vulkane. Mainz. 1821. sich verdientgemacht, und obgleich wohl noch manche Aussage diesessehr flüssigen Geognoften, besonders hinsichtlich seiner orrk»tognostsschen Bestimmungen emrr Revision bedürfen mach»re, so ist er doch der erste, welcher uns eine vollständigereKunde über die vulkanischen Gebilde der Eifel gegeben hat.Mir Hülfe der vorliegenden petroqraphischen Karte werdendie S l e i n i ug«rschcn Arbeiten über diese Gegend erstübersichtlich, und dadurch w.rd auch der Reisende in denStand gesetzt, jene Nachrichten bei seinen Touren mit Er*folg benutzen zu können. Die übrigen, meist altern, lirnrarsschen Arbeiten über den vulkanischen Theil der Eifel,enthalten nur einzelne Notizen über dieses interessante Ge»bick, ivssche zwar zum Theil auch ihren bcsondern Werth