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4 (1785)
Entstehung
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428
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Ueberdie Einsamkeit.

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stielt; und daß ein Schriftsteller, der in diesemMonat allen Schnack fliehet, in dem andernMonat selbst gerne schnacket.

Gegen die gewöhnliche Flachheit desLebens, muß man freylich nicht fündigen, wennman mit heiler Haut durch die Welt komme»will. Aber wenn du auch gar nichts aus solche»Sünden machst, schrieb mir einst eine geliebteFreundinn, so schaden doch zu viel Abneigunggegen HöflichkeitSregein und Weltthorheiten, zuviel Zärtlichkeit des Geschmackes, zu viel Be-dürfnisse für Geist und Herz, zu grosse Empfind-lichkeit, zu weites Hinaussehen, unserm Glückelind unserer Ruhe, denn sie machen den Seebrausen und Wellen schlagen, der stille und ebenbleiben muß, damit sich fein Wasser nicht trübe.Du mußt die Lebenden nicht beleidigen, um nurmitTodken zu leben. Langeweile und Trübsinnfind auch aus dem Umgänge verscheucht, alleNebel entfliehen, heitere Tage und Liebe undRuhe werden dich auf deiner ganzen Lebens-bahn