Druckschrift 
4 (1785)
Entstehung
Seite
426
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4r6 Heber die Einsamkeit.

gen Strohdach; und sein Herz ein Herz, darRosen pflanze auf sein Grab. ^ "

Es fällt schwer, in nicht sehr grossen Städ.ten auch nur mit Mäffigung einsam zu seyn, V-

feine Frcybeit zu behaupten, und da Zeit zu ia«

reuen, wo alles zu Schmauserey und Gesellig. M 'keit einladet, und bittet. Umgang und Liebe »»müssen immer Menschen mit Menschen verbin» Mlden. Aber es ist doch traurig, daß die Leute A >glauben, man entsage aller Menschenfreundlich,keit, wenn man Zeitverlust und Unverdaulich, «skeit fliehet. Kein Geschäftsmann kann ein Buchschreiben, wenn er sich nicht für einige Zeit aus in-dem gesellschaftlichen Leben wegbegiebt. Er schriebe 7>keine Zeile, wenn er jeden Abend auf den Club ^ §-Lenge, allen euren festlichen Gastereyen bey» ^tvohnte, jeden Besuch annähme, und jede»

Besuch wiedergäbe. Wäre er auch krank, soMüßte man ihn doch alleine lassen; denn es ist ^

Möglich, daß ihn seine Krankheit am Denken nicht ix, ^

hindert, daß ihm nur vor dem GeschäflSzwan, ^

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