4»r Ueber die Einsamkeit.
»en nicht laugnen können, nicht da und dort einAünkgen Wahrheit ängstlich glimmern lassen, son, ^dern die ganze brennende Fackel auf einmal auf« ^gestellt. Auf einmal durchbrach in Wien, einStreben nach Wahrheit, ein Geist der prüfenden ^Vernunft, jene alte dicke Nacht welche dort die ^Gemütber niederbielt. unter derZuchtruthe elen-der Kahlköpfe. Sonst war bey den deutschen ^ ^Protestanten. und schon vor geraumer Zeit auch ^Hey vielen deutschen Cathottken, unaussprechlich ^ ^Mehr Licht, als in Oesterreich ; nun beschämen„ns die Oesterreicher, durch ihre Denkfreyheit, kEvihre Keckheit, und ihren Muth r und dieß alles ^wirkte Kaiser Joseph, als er seinem Volke zu in»-
Verstehen gab; ihr dürft lesen was ihr wollt, meund sagen was ihr denkt. w >
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Freyheit allein hebt ein Volk, so hoch und >r Lso schnell. Wenn einst jeder Cathokike in Deutsch» «land sagen darf, was er will, und Protestanten » zschweigen müssen, so wirds überall Tag be» ha.ihnen, und Nacht bey uns. Was Kaiser Joseph v,
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