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schen. Seyn oder Nichtseyn ist verhoffentkichnun bald nicht mehr die Frage. Kein aufge» Mklärter und der Sache kundiger Menschenfreund sitzt«kann zweifeln, ob es edler sey Mönche zu der- sDIheidigcn, oder der Stürme ihres Schicksals sich sPzu freuen, und zu wünschen daß Licht werde ^überall. ^
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Kaiser Joseph sprach: es werde Licht;'und Widas Licht wird kommen mit der Zeit. Seine ^
ersten Strahlen haben die alte lange Nacht ver- >drängt. Die Philosophen haben die Ministeraufgekiaret, und durch die Kniffe der Beichtvä-tcr oft dafür gebüßt. Nun sprechen Fürstenund Minister, von Auswurzlung der Vorur- ^theile für das allgemeine Beste, von Aufklärung ^ ^durch verbesserte Studien, von Belehrung derGeistlichkeit, von Verbindung der wahren Reli-gionsbegriffe mit den bürgerlichen Gesetzen; ^und die Beichtväter müssen schweigen. Unter ^Josephs Zepter gewinnt die Vernunft überall ^Muth und Vertrauen, indeß der Monarch