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Ueber die Einsamkeit,
net von Schwyz; aber es erfolgte das Gegentheil.Nun schryen solche, die Ansehen und Glauben hat-ten : die neue Einrichtung setze Religion und Frey-heit (*) in Gefahr. Dieß verwandelte bey dem
gan-
(*) Religion und Freyheit, sind das Losungs-wort in den demokratischen Cantonen der Schweiß,aber kommen beyde in Collisivn, so muß die Reli-gion weichen. Zwey Bauren im Canton Schwyzhatten sich einst in einem Gezänke so geschlagen,daß der eine darüber in wenigen Tagen starb. Na-türlicher weise sagte diesem der Priester, der ihnzum Tode bereiten wollte, er müsse seinem Feindund Mörder vergeben. Das thue ich nicht, erwie-dert der Bauer! So kommst du nicht in den Him-mel, versetzt der Priester. Das thut nichts, sagtder Bauer, ich verzeih ihm nicht! Willst du dennin die Holle, fragt endlich der Mann Gottes, et-was zornig? Der Sterbende raffet, noch einigeAugenblicke vor seinem Tode, alle seine Kräfte zu-sammen, richtet sich auf, schlägt auf die Brust,»nd sagt: „ich bin ein freyer Schwyzer, ich kan»hin wo ich will l"