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4 (1785)
Entstehung
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XXXV
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XXXV

Wie ein calvinischer Philosoph Klosterregel undKlosterzwang vertheidigt Seite. 365

Lob einer Katze Z67

Warum es mich oft gelüstet hat ein Mönch zuwerden 368

Seelenruhe giebt es doch wahrlich auch im Klo«ster 369

Einigen Klöstern wünsche ich darum in jedemkatholischen Lande eine ewige Dauer 370

Immer mögen die Herren Benediktiner inBayern glauben, der heilige Vater Beneblethabe ganz laut im Mutterleibs Psalmen ge-sungen Z?r

Angenehm ists doch, daß man ein Mönch wer-den kann, wenn man will 37 Z

Schattenriß eines Mönchs, der mit krankemHerzen Seelenruhe im Kloster suchet 37 z

Mönche sollen immer große Beyspiele geben

Mönche überwinden ihre Geilheit, wenn sie vorihren Altären nicht immer nach jeder schönenHeiliginn sehen, und bey der Conversarion imc 2 Beicht-