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In mancher Absicht halten sich die Vorzüge teSWeltlebens und die Vorzüge des sprcnlalivenLebens vieWage Scite29i,
Bey der größten Abneigung gegen die Menschenmuß man siedoch nicht immer fliehen 294
Aeineswcges will ich Misanthrvpie aussäen 295
Treuherzige Ermahnungen gegen den Ekel und denAbscheu, den in Deutschland der Adel vordemUnadel, und der UnaOel vor den, Adel hat 297
Wenn auch der allgemeine gesellschaftliche Umganzkein merkliches Vergnügen giebt, so giebt hin-gegen gänzliche Einsamkeit das höchste Misver-gnügen, und den höchsten Schmerz 298
Wie man also leben soll 299
Etwas hatdie Einsamkeit Vorzügliches, wegen desMuthes den sie erzeuget, und der Stärke die siedem Charakter giebt zoa
Das wechselseitige Verhalten des Adc-S und desBürgerstanVeS in mancher dculschen Provinz er-niedrigt den Menschen Zoz
Stärke des Charakters erlanget man zwar in derEinsamkeit, aber Geschicklichkeit zur Anwen-düng dieser Stärke doch nur in der Welt Z04
Wohl-