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Wie Einsamkeit und Freyheitsliebe dem Petrarch»alles Weltglück verhaßt machte Seite 99.
Wie ihn Ekel gegen das Hofleben als einen schönenblühenden Jüngling in die Einsamkeit trieb 100
Wie Freyheitsliebe bey Rousseau die Ursache allesseines Ekels gegen allen Umgang war, und in derEinsamkeit die Quelle aller seiner Vergnügun-gen 107
Warum die Bewohner jener reichen Ebenen derLombardey weniger reich sind, als die Bergbe-wohner in der Schweitz uz
Wie Genügsamkeit die wahre Würze des Lebensist 114
Eine Anecdote vom König in Preußen und einemDorfpastor in Schlesien 11Z
Eine Anecdote von einem Dorfpastor in derSchweitz und einem Puterhahn 119
Wer auf seine wahren Bedürfnisse sich einschränket,ist weiser, reicher, und zufriedner als wir alle 120
Einfacher, ruhiger, und weniger schreckhaft ist dasFeld der Sinnlichkeit, für jeden, der des Lebensim Stillen sich stellet 121
Aller