Zehntes Capltel. 401
wöhnlich in ihrer Jugend iu irgend einem vor.nehmen Hause dienten , und noch itzt in Pulverzerfielen, «venn eine fette gfiädige Dame oderrin grosser adelicher Herr sauer auf sie herab,blickten. Weil sie nichts für niederträchtig hal-ten , wodurch man sich auch nur die allerelen-deste Gnade in vornehmen Häusern erwirbt.Weil sie sich deswegen zu allem gebrauchen las-sen, bald als niedrige Beyfallgeber, und baldals elende Lustigmacher. Weil sie jeden ver»läumden, dem sie Verstand Zutrauen, aus Furcht,er wachse ihnen auf ihrem Posten in vornehmenHäusern über den Kopf, zerstöre ihren Kram,und zertrete ihre Witzeleyen. Weil ihnen nicht-Gutes in der Welt schätzbar und ehrwürdig ist,so lange es ihnen das letzte Vergnügen ent-nervter Wollüstlinge noch verschaffet, das Ver-gnügen zu spotten. Weil aller epidemische Fluch,aller barchantische Unfug» aller Schnickschnackvon Feinden die ein Schriftsteller allenthalbenm Thea, Cc habe,