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Mer die Einsamkeit.
bester Lebensbeschreiber, der Abt de Sade, weiterweiß man nichts. Man ist unbekannt mit allemtvaS ihm die Litteratur zu verdanken hat, dieEr aus der Barbarey hervorzog, in der sie solange begraben war, da er die besten altenSchriftsteller dem Staube und dem Moder ent-riß, und da alle diese Schatze für uns verloh-ren wären, wenn Er sie nicht aufgesuchet undgut« Abschriften davon verschaffet hätte. Manhat vielleicht nie gehöret, daß Er zuerst dasStudium der schönen Wissenschaften in Europawieder emporbrachte; daß Er den Geschmack rei-nigte; daß Er selbst, dachte und schrieb, wieein Bürger des alten noch nicht unterjochtenRoms; daß Er viele Vorurtheile zertrat, unddie Fortschritte zu grösserer Vollkommenheit imDenken leicht machte; daß er bis in seinen Todder nemliche geistvolle Petrarcha blieb, und durchsein letztes Werk immer alle vorigen übertraf. Nochweniger weiß man, daß Petrarcha ein grosserStaatsmann war, daß die größten Regentenseines Jahrhunderts ihm die kitzlichsten Unterband,lungen anvertrauten, und ihn in ihren wichtig-sten