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Ueber die Einsamkett,'
Lhajen. TlS Pericles die größten Dinge vor-hatte, erschien er nie auf den Gassen, oder bloSum nach seinen Geschäften zu gehen; er entsagteplötzlich jedem Gastmal, jeder öffentlichen Ge-sellschaft, und allen sonst gewöhnlichen Vergnü-gungen dieser AM so lange Er die Republikregierte, gieng er ein einziges mal bey einemFreunde des AbendS zum Essen, und blieb nichtlange. Phocivn ergab sich zuerst der Philoso-phie, nicht in der stolzen Absicht ein Weiser zuheissen, aber damit er sich fähig mache die Ge-schäfte deS StaatS mit mehr Kraft und Ent-schlossenheit, gegen alle unerwartete Vorfälle zuübernehmen (*). Man war erstaunt, und einerfragte den andern, wann und- in wie viel ZeitEpamioondas, der sein Leben mit Studiren zu-brachte, in solcher Vollkommenheit die Kriegs,kunst, nicht nur habe lernen, sondern auf ein»inal ganz ergreifen können? Er geitzte auf seine' Zeit,
1') Eben so sagt Tacitut von tem Hkividius Priscusr
Inxenium illullrs slkiorilnis Üruliis juveni. eämolimnüciiir, non ur msznikco nomine vrimn velarer, teil yu»llrmivr säverlus tsrruic» reinxublicVn erxellerct.