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Bist du erfindsam genug, seden Tag und jedeStunde im Tage etwas ausfindig zu machenwas jenem die Zeit vertreibt, so bist du ein guterGesellschafter, und sein bester Freund. Geschäftefände freylich jeder Mensch, die ihn hindernwürden fich selbst eine Last zu seyn, und seineZeit nicht ganz zu verlieren. Aber da er immerauf etwas ausser sich hingeleitet seyn will, sowird Zerstreuung das erste Bedürfniß seinesLebens, und Flucht vor dem Umgangs mit fichselbst sein wärmster Wunsch. Er verlieretdann allmählig die Kraft selbst zu handeln undselbst zu wirken. So wirket zuletzt Alles aufihn, wie es kann, und nicht wie er will; undso ist am Ende niemand in der Welt so un-glücklich wie der Reiche und Vornehme aus dersinnlichen Claffe.
Adel und Höflinge wahnen, ihre Vergnü-gungen scheinen nur denen eitel, die keinenTheil daran haben. Das deucht mir nicht.In dem Garten von Versailles erblickte icheinst, als ich an einem schönen Sonntage vonTrianon kam, von ferne auf der grossen Terrasse
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