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Dieß verbat ich. Denn mein Buch überdie Einsamkeit war einmal größtentheils ge-schrieben; und ich Hatte nun keine Lust, ausGefälligkeit für den freylich itzt etwas beschei-dener gewordenen Herrn Wekrübcrwinder, demvielleicht bey meinem ruhigen, überlegten, undfesten Betragen nichts Gutes ahndete, meinBuch zu verbrennen. Sodann könnte mir vornichts in der Welt so entsetzlich uns fürchter-lich grauen, wie vor Obereits Privatcorrespon-denz!
Petrarcha schrieb, wie uns Herr Conrec«tor Kleuker in seiner Vorrede zum Weltüber-winder lehret, ein ganz kleines Buch über dieEinsamkeit; auch eine Mönchspredigt über re-ligiöse Ruhe, und drey vortrefliche Dialogenüber Weltverachtung. Er schrieb im Geschma-cke seiner Zeit. So herzlich ich auch den Pe-trarcha liebe und verehre, so glaube ich doch,ich habe in meinem Werke über die Einsamkeiteine ungleich grössere Menge von Ideen um-fasset, als Petrarcha; und ich unterscheide mich,in ihrer Entwickelung und Anwendung, eben-falls