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Achtes Capitel.
Dbercit und mich, als Officiere aus zwei- ge-gen einander gestellten Armeen, betrachten müs-se, die nicht persönliche Feinde scyen; auch wolin gewissen Fällen, nach Kriegsgebrauch, freund-schaftlich zusammen kommen, und sich brüder-lich begegnen; übrigens dann wieder keck zu denWaffen greifen, und wenn und wo sie könnentapfer einhauen (*).
Nun gieng der Dame die Seele auf, weilsie mich ehrlich fand. Unversehens bot Siedem Weltüberwinder ihre schöne Hand. Dieserkam erst in eine Art von Ecstasc. Sodann neig-te er den Kopf etwas zur Seite; seine Augen,lieder schlossen sich halb, feine Augen rollten
sanft
O Alle diese kleinen Feindseligkeiten hören unter Schrift,stellern auf, sobald der Frieden zwischen beyden krieg»führende» Mächten geschlossen ist; das heißt, sobaldlbeode Theile sich tüchtig die Wahrheit gesagt haben»Sollte also Herr Obereit etwan, wegen der edlen Gelb-machercy oder irgend einer heilebedürstigcn Seele, nocheinmal nach Hannover beruft» werden, so versprechtich Ihm hier öffentlich, Ihn nicht nur mit der größte»Freundlichkeir, und Sanftmuth, und Gastfreundschaftin meinem Hause aufrunekmen, sondern was bey Mitweit wehr heißt: ich verspreche, vo» allem wasaisdaNlt«nrer uns vergehen wird, nichts drucken zu lass«»»