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Ueberdie Einsamkeit.
Vergnügen zu geben und von jedem Vergnügenanzunehmen, und »as>chann ich nicht.
Eingezogenheit, °und stiller freundlicherUmgang mit Menschen aus jeder Claffe, wardarum von jeher mein einziger Wunsch, undmeine einzige Freude. Mein Beruf und meineLage in der Welt, erlaubten mir zwar nie, soeingezogen zu leben, als ich es wünschte. Aberdie Neigung behielt ich doch immer, noch ein-mal etwas Ausführliches über den wahren Werthder Einsamkeit zu schreiben, und dem Menschenwenigstens ein Glück anzuprcisen, und eine Le-bensart beliebt zu machen, die ich über allesschätze, wenn man sie vernünftig benutzet, unddie mir immer so vorzüglich gefiel. Nach derBekanntmachung meiner allerersten, und in vie-len Ländern liebreich aufgenommenen Schriftüber die Einsamkeit, hatte ich immer nur zulebhaft empfunden, wie wenig ich noch zur ei.gentlichen Prüfung dieser Lebensart darinnsage.
Mit leisen Schritten unternahm ich des,wegen, schon im Jahre 1757 die Einsamkeit
philo,