Druckschrift 
3 (1785)
Entstehung
Seite
XVII
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XVII

Aus wie mannigfaltigen Beweggründen es gutist, sich aus der grossen Welt, und der dontis8ocIetL in die Einsamkeit zu retten. Seite. 222

Wie angenehm es dem jüngern Plinius war,daß ihn die gewöhnlichen Weltfreucen nichtfreuten 2z8

Wie Einsamkeit uns zum Nachdenken gewöh-net 24z

Wie Einsamkeit eine Schule derMenschenkennt-niß werden kann 246

Wie man die Menschen kennen, und an dieWand mahlen kann, ohne eben deswegen einBösewicht zu seyn 248

Akademie von Blinden, die vielleicht mehr sah,als manche andere Akademie 250

Wie durch Freyheit und Müsse ein guter Kopfviel werter kommt, als wenn er täglich mitzerdrückter Seele unter euch herumschlen-dert 252

Wie eine verfeinerte, viel umfassende Seele, dieWelt hinter sich zurückläßt, und einen Berufzu höhern Vergnügungen fühlet, die man inder Einsamkeit findet 254

Wie man zu jeder Zeit von einsamer Weisheit, undstiller Würde, erhaben dachte und schrieb 255b Wie