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Über mittelalterliche Bibliotheken
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lieilriiije zur Geschichte einiger Bibliotheken.

Zu KarlsruheAug. XIX.

Cod. Rhein. Mo. 78

äu Zürich

(Cantonbibl.)

Cod. Bist. No. 27

7,u Zürich.

(95.)VII. 26.')

(vgl. Catalogue of an extraord.collect, of splendid inss. chieflyupon vellum. London 1859.260 pg. mit 37 Tafeln.) Dortsind sie unter No. 112 ange-führt. — (Facsim. der Hss.Taf. 4. 18. 19.) — Heute?

Zum Schlüsse der Beschrei-bung steht, abweichend vonBeckers Text: et libellus Ple-no secundi de diversis in orbesignis.

Vita S. Bonifacii Wilibaldo auc-tore. Vita S. Marcialis, S. Me-dardi, Passio Sergii et Bacchi,vita S. Goaris, passio S. Quin-tini. — Mit dem Nachwort Beginberts.

Adamnani de locis terrae sanctae etc.

Necrologium Augiense sub Abbäte Erlebaldo Conscriptnm.Anno circiter 830; aliqua foliaperdita: Monasteria Confoede-rata. — Der Codex ist aus derBheinauer Bibl. nach Zürichgekommen; fol.CLXV (Papier)steht etwas über den Codexdas Piper nicht lesen konnte.Vielleicht gibt dies Aufschluss

Ausser diesem Verbrüde-rungsbuche ist zu erwähnenein Necrologium, das von H.Archivar Baumann in den Mon.Germ, veröffentlicht wird. 2 ) ObAdamnani Vita S. Coluinbaniin dem oben angefahren Zü-richer Codex (No. 73 aus Rhei-nau) steht, oder ob sie eineranderen Hs. entnommen ist,weiss icli nicht. - - Beeves,Publicat. des Bannatyne-Club1859 hat diese Vita aus einer

(S. IX.)

IX.)

') P. Piper in den: Libri oonfraternitatum S. Dalli, Augiensis, Fabariensis[= Mon. Germ. Berl. 1884| hielt das für Signatur der Bibliothek von Rheinan.

'-') Die beiden Hss. 10,11. 10,.'io sind von Dr. Fritzsche in einer briefliclien Mit-theilung an mich in unerklärlicher Weise nicht berücksichtigt.