schwer» ein Mittelglied in dem Italischen Hauynselbst (2,89) «). ES liegt also hier auch kein Grundzur Sonderung der drei Fossilien vor, wenn gleich dieReihe ihrer Schweren in Verhältniß zu andern identischenFossilien auffallend groß ist, auch dann noch, wen« mandie Richtigkeit der Gismondischen Bestimmung de,zweifeln wollte. Die Reihe reicht dann doch immernoch von 2,266 bis 3,100««).
Durchsichtigkeit. Alle drei Fossilien, sowohldie in« als ausländischen Vorkommnisse, alterm'ren vomHalbdurchsichtigen bis zum Durchscheinenden an den
*) Wir setzen bei dieser Annahme voraus, daß die Angabeder Eigenschwere des Vesuvischcn Sodalits nachDunin Borkowsky — 2,89, welche wir nur ausv o n L e o n h a r ds Taschenb. XI. i. S. 191 kennen,richtigsey- Auffallend ist es allerdings, daß Mo h s diespc»cifische Schwere desSodalits nur zu 2,2 bis 2,4 angicbtund von Leo n h a rd selbst in seinem Handb. diesen An»gaben gefolgt ist. Man sollte hiernach vermuthcn, daßjene Angabe von 2,89 unrichtig befunden worden sey;wir sind nicht im Besitze von zur Verifikation diesesUmstandes geeigneten Exemplaren.
**) Wenn unsere in der vorigen Anmerkung ausgestellteVermuthung gegründet seyn sollte, so würde sich da,gegen die Reihe der specifischen Schweren für den Rh ei»,nischen Hauyn, den Nosean und den Rhein i«sehen, Grönländischen und Vesuvischen So»dalit — 2,266 — 2,500 stellen und für den Jtali,schen Hauyn — 2,687 — 3,333 einschließlich derGismondi schen Bestimmung und — 2,687 — 3,100ausschließlich der Gismondischen problematischenAngabe.