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hatte eine dunkelbraune fast schwarze Farbe, zeigte beistarkem Erwärmen durchaus keinen Schwefelgeruch undhinterließ beim Ausglühcn 27 Gran bräunlich gefärbteKiesel, und Alaunerde. Da nun aus vorstehendenVersuchen die Ausscheidung des in dem Fossil be«findlichen Schwefels nicht bewirkt worden war, sowurde noch folgender Versuch veranstaltet, um denSchwefelgehalt in Schwefelsäure umzuändern, diesedurch salzsaure Baryt-Auflösung als schwefelsaurenBaryt zu fallen, durch das erhaltene Gewicht dessel-ben den Gehalt der Schwefelsäure, und dadurch dieMenge des in dem Fossil befindlichen Schwefels zuberechnen.
1000 Gran des Fossils wurden IN einem Kolbenmit sechs Unzen Salzsäure übergoffen, zum Kochen ge-bracht, und nach und nach so oft Salpetersäure hinzu-gegoffen, als sich noch nirröses Gas entwickelte, wo beijedesmaligem Zugießen der Salpetersäure «in starkesAufschäumen entstand. Nach dem Erkalten und Absetzenhatte sich eine goldgelbe Flüssigkeit gebildet, die von demRückstände durch ein Filtrum getrennt ward. Der kla-ren Flüssigkeit wurde so lange eine Auflösung des salz-sauren Baryts zugesetzt, als sich noch ein Niederschlagzeigte. Nachdem der Niederschlag sich vollständig gesetzt,gehörig abgeschieden und ausgesüßt worden, gab ergetrocknet und geglüht, 330 Gran schwcfelsauren BarytS.
Da nun bei der wässerigen Auskochung des Fos-sils und Behandlung desselben mit salzsaurer Baryt-Auflösung 170 Gran salzsauren Baryt entstanden warenso sind solche bei obigem Versuche erhaltenen 330 Gran,Nd'zgernrh's Gebirgk II. 19