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Die Sauren, als: Schwefel-Salpeter- und Salz,säure wirkerk darauf. Sie lösen etwas Alaunerde undEisenoxyd»! auf und bilden gelbliche Flüssigkeiten, ohnedas Fossil vollständig aufzulöfen.
Das Wasser löset ebenfalls etwas davon auf. DieAuflösung davon bildet eine lichtbräunliche Flüssigkeit,di- das Lackmuspapier stark rötbet, und einen süßlichzusammenziehenden eisenhaltigen Geschmack besitzt.
Der Fundort dieser Alaunerde ist der Pütz-berg hinter Friesdorf, wo sie ein eigenes Lagerzwischen andern Braunkohlenarten bildet
Da sich bei den oben erwähnten vorläufigen chemi-schen Versuchen ergeben hatte, daß diese Alaunerdein Wasser aufl'oslich« Theile enthielt, so wurde zuför-derst die Untersuchung derselben dahin geleitet, um die-se auflösliche Theile kennen zu lernen.
s) 2000 Gran lufttrockne Alaunerde wurdenfein gerieben und in einer Platinpfanne mit destillirtem
*) Wegen des Vorkommens dieser Alaunerde erlauben»vir uns, auf unsere mineralogische Beschreibung derBraunkohlen-Ablagerung auf dem Pützberge beiF r i csd o rf, (vo n M o ll s neue Jahrb. der Berg«und Hlltcenk. III. Nürnb. 1814 S- 1—38. Hiernach imAuszüge in von Lconhard's Taschenb. IX. 2. S.
, 509 f. Früher in vollständ- Uebersetz-, nach dem deutschenManuscrixt, von Beurard im Journal elea inines.Vol. XXIX. 1811. dlov. S. 335 — 372) zu verweisen.Die analyfirte Alaun erde ist nämlich der am zuerst«.O. S. 24 beschriebene, als fünf Fuß »nächtiges Lagervorkommende, stark mit Bitumen durchdrungene Thonpon sehr reichem Alaungehaitk.
D. H.