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2 (1823)
Entstehung
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Chemische Untersuchung der Alaunerde (Werner)vom Pützberge bei Friesdorf unweit Bonn,

vom

Herrn Apotheker Bergemann

in Berlin »)

frisch gebrochene Fossil hat «ine schwarzbraune,das lufttrockene hingegen eine schwärzlichgraue Farbe,die bei letzterem nicht gleichförmig, sondern durch einge-mengte holzartige Braunkohle, dunkel und schwarzbraununterbrochen ist; auf solchen Stellen finden sich gewöhn-lich feine Gyps-Krystalle eingewachsen.

*) Die nachfolgende Analyse ist bereits im Jahr 1819 gemachtworden; sie war für den ersten Band dieses Werks be»stimmt, mußre aber aus Mangel an Raum bis hierhinzurückgelegc werden.

Blos um eine Verwechselung der Alaunerde nach mi<neralogischer Bedeutung mir der Alaunerde im chemischenSinne zu vermeiden, nannte Klaproth (BeiträgeIV. S.2S7- die, der hier untersuchten ganz analoge, Ge»birgsart von Freienwalde: erd igerAlaun schi«»