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2 (1823)
Entstehung
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als das Allerheiligste unfern Blicken entzogen geglaubt, ° ,

und zum nie zu Ergründenden gerechnet ? ^

Die Grenzen unserer Kenntnisse der Natur sindnoch bei weitem nicht erreicht. und die kommende Zeit ^ '

wird uns nach aller Wahrscheinlichkeit eben so darin übers ^ ^

treffen , als wir ohne unbescheidene Eitelkeit auch die ^ ^

unsere unS rühmen dürfen, wenn nicht der Untergang ^

bedeutender systematischer Kenntnisse angenommen wer- ^

den muß, alle vergangene Zeiten übertroffen zu haben.

Man verzeihe mir diese Abschweifung. Ich meine,zu den nützlichen Forschungen, wovon ich mir so viel E>«>

Erfolg verspreche, gehöre auch diejenige, von der ich ^

gerade rede, nämlich die genauere und sorgfältigere Un-tersuchung der uns zeither weniger merkwürdig geschie-neuen gewöhnlichen Gebirgsarten, ihre Verschiedenheit «

und Folge nebst den chemischen Gründen derselben. Es ei>

würde mich sehr wundern, wenn diese Mühe nicht da- di«

durch reichlich wissenschaftlich belohnt würde, daß sie uns /i«

wiederkehrende bestimmte Verhältnisse lehrte, aus denen D

Schlüsse und Folgerungen zu machen wären, die nicht üm

wenig Licht über daS Verfahren der Natur bei der Nie» M,

Verlegung dieser Massen uns geben dürften.

Aber auch nicht unwichtige Folgen dürften daraus m-,

fürs menschliche Leben hervorgehen. Schon fängt man W

die Schieferthonar ten in Hinsicht des Ackerbaues für wich-tig zu halten und sie mögen es wohl um so mehr seyn, «,e

da fast alle Arten zur Verbesserung irgend eines Bodens Gy

tauglich scheinen, und manche, außer dem Nutzen, den ^«

sie durch ihre mechanische Würkung und zur Zurückfüh,ruug zweckmäßiger Verhältnisse der Erdtheile in den Bo- ^

denarten haben, noch chemische besondere Kräfte auffern ^,

dürften z. B. die vitriolischen Schiefe, thonart«n, besonders