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lesen, deren Verfasser uns oft wenig bekannt sind, unddenen wir das Vertrauen nicht schenken, weiches in unsdie ersten Lehrer in so vollem Maaße erweckten: alleinman bedenkt nicht, daß in Wissenschaften, wie die Geo-gnoste und Geologie, in wenigen Jahren oft Fortschrittegemacht werden, die bei nur geringer Vertrautheit mitneueren Ansichten frühere Prinzipien wider Willen verdrän-gen müssen und ein neues Leh-gebäude begründen. Nochvor kurzem sa h man jede Schicht in einem Gebirgsgesieinan und für sich als einen Niederschlag aus dem allgemeinenFluidum an; niemand dachte, daß es anders seyn könnte.Gegenwärtig, mehr mit den Gesetzen der Krystallisations-krafl bekannt, sieht man ihren Typus nicht nur im kleinenKrystall, sondern fast in allen Gebirgen und die unzäh-ligen successven Niederschläge, die völlige Ruhe desFluidums, die sie erforderten, sind als unnvthige Bedin-gungen bei Seite gesetzt. Auf ähnliche Weise, doch nochnicht so allgemein, verhält es sich mit der Entstehung desBasalts und der dahin gehörigen Gebirgsarlen. Nur all-mäklig noch geht man dabei von dem Niederschlage zuden Eruptionen über.
Das nördliche Deutschland, von wo uns die Lehredes Neprunismus ertheilt ward, bieter keine Erscheinun-gen bei der Flötztrappfvrmation wie die Auvergne inFrankreich oder in Deutschland die Gegenden linksvom Rheine dar, die selbst auf den Ungelehrten, aufden Landmann, einen Eindruck machen, daß er sich derMeinung nicht enthalten kann, jene schwarzen oder brau-nen sich ihm darbietenden Stein« oder Felsen seyen einmalim Brande gewesen. Keine Lava, die sich im Kleinendurch ihr gezogenes wellenförmiges Ansehen und im Gro-ßen durch ihren Strom als früher im Fluß gewesen dar-