mit Dammerde bedeckt ist, so daß nur einzelne Felsendaraus hervorstehen, nicht bestimmt werden, auch habendie neuen bergmännischen Arbeiten darüber noch keinenAufschluß gegeben.
Nach Aussage mehrerer Bergarbeiter, die in frü-her» Zeiten eine Schacht bis in den Jechstem abgeteufthaben , sollen aber von Tage an bis zum Rauchkalk Letten-schichten mit festem Gestein wechseln, wodurch wahrschein-lich ist, daß auf den Rauchkalk Asche, Sn'nkstein undLetren folgt, welcher letztere.den Uebergang in daS darauffolgende Gebirge machen dürfte.
5. Thon s und Sandsteingebirge. Dieses ent-hält die' neuesten Flbtze des Kupferschiefergebirges, undbedeckt alle altern mit seinen verschiedenen Thon-Kalk-und Sandstein - Schichten, welche ohne genau zu bestim-mende Ordnung mit und auf einander folgen, und, alsuntergeordnete Glieder, Thongips und verhärteten Mer-gel einschließen.
Als eine partielle untergeordnete Bildung findet sichin solchen ein kupfcrhaltigeS Lettenflötz, dessen weiterhinErwähnung geschehen soll.
Das Thongebirge scheint die größte Mächtigkeitund die allgemeinste Verbreitung zu haben, und bestehtaus einem schiefrigen mehr oder wenig feste« Letten,von bräunlichrother Farbe, der mit Lagen von gräulich-und blaulichweißem Letten und Thonstein wechselt.
Da dieser Letten am Tage sehr bald zerfällt unddie sanften Gehänge bedeckt, so wird dadurch die Be-obachtung der inner» Zusammensetzung des Gebirgessehr erschwert, indem selten und nur durch besondereUmstände begünstigt, die festeren Schichten, und als-dann aber doch ohne Verbindung, zu betrachten sind.
N«,-erath'r Eebir-« II»