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ger Lagerung'abgesetzt, worauf Rauchwacke, Rauchkalkund daS Sand- und Thongebirge mit seinen verschieden-artigen Fldtzen in gleichförmiger Lagerung folgt.
Die Beobachtung dieses Lagerungsganzen wird durchdie spätere Tbalbilvung erleichtert, indem solches dadurchtheils durchschnitten, theilö aber auch mehr und wenigerzerstört worden ist.
So sind auf dem Stiegel durch Entstehung desGlindethals alle neuern Flötze vis auf die Rauch-wacke, und mehr nach dem Diemelthal zu, selbstdiese und der Zechstein größtentheils zerstört und von denFluthen weggeführt worden.
1. Zechstem. Dieser, das älteste und wegen sei-nem Zwischenflötze, das merkwürdigste Flötz, ist in dün-nen Platten von 4 — 5 Zoll, die auch wohl die Starkevon 10 — 15 Zoll erreichen, fünf bis sechs Lachter mäch,lig, regelmäßig geschichtet gewöhnlich von bläulich«rauch-und aschgrauer Farbe, theilweise aber auch gelblichgrauund selbst bräunlichroth. Im Bruch ist derselbe dicht,splittrig, nnr im Großen etwas flachmuschlich, von ziemli-cher Härte, und zwar die dunkeln Schichten in einemhöhern Grade, als die gebleichten.
Derselbe ist größtentheils rein und ohne Beimengun,gen, und nur in einzelnen Flötze» findet sich ziemlichhäufig Kalkspath in einzelnen Punkten eingesprengt, zumTheil aber auch in kleinen Drusen uvd Trümmern.
In einzelnen Flötzparthien — vorzüglich wo dasFlötz über Buckeln des Sohlgebirges gelagert ist — fin-det sich auch zuweilen Kupferglanz sehr fein eingesprengt,welcher auf den Schichtungsflächen sich säuert, undalsdann die Oberfläche des Zechsteins zrün oder blaubrschlägt oder auch in dem nach dem Rande zu gelblich-