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u.s. w>, braunkohlenführend zu Kreuzkirch bei Neu-wied, desgleichen am S-töschen beim Mendebergund am Orsberg bei Linz und Erpel*), ferner imInnern des Siebengebirges als Brannkohlen-Sandsteiu sehr vereinzelt, wie z. B. am Qucg stein/und am Falkenberg auf der Nordseite des Peters-bergs**); um das Siebengcbirge herum, vorzüg-lich an seiner Nordscite, in mächtigen Braunkohlen-und Thon-Ablagerungen zu Utweiler, Rott, Gei-stingen, am Hohen Holz, auf der Hardt ***),nördlich der Sieg als Sandstein im Altenforst beiTroisdorf und braunkohlenführend zu Spich, fernerals nördlichste eigentliche Braunkohlen-Gewinnung aufder rechten Nheinseite zu Bensberg, Glad-bach, u,s.w. etwa l'/a Meilen östlich von Köln*'**).
Es ist unsere Absicht nicht, von der Hauptablage-rung in dem Hügclzuge zwischen Godesberg undBerg he im und den eben aufgezähltcn, mehr vereinzel-ten, um jenen Hügelzug herumlicgendcn, Punkten derBraunkohlen-Formation, eine allgemeine Beschreibungzu geben. Wir wollen dieses einer nächsten Zeit auf-sparen, wo sich die von uns gesammelten Materialienzu diesem Zwecke mehr vervollständigt haben werden.
') Jordan a, a. O. S. 185. Nose a. a. O. I. S. 224-Cramer in 0. Moll's Epheinei'id. der Birg« undHüttenkunde. 4. Bd. S. 63. Mineralog. Slud. amNiederrhein. 1808. S. 212.
") Nose a. a. O. I. S. 47. u. 128. No s! nennt denFalkenberg — A l i t e rk ü p p ch c n.
Nos- a. a. O. II. S. 404.
>"') Nos- a. a. O. II. S. 411. f.