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4 (1826)
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wäre, so ließ sich doch nicht jette augenblickliche blaueFärbung daraus erklären.

Durch folgenden Versuch hoffte ich hierüber Auf-klärung zu erlangen. Fein zerriebener Röthcl, derin seiner chemischen Zusammensetzung jener eisenschüssi-gen Grauwacke am nächsten stehen dürste, wurde inWasser zerrührt, durch welches ich anhaltend fast 24Stunden fort Kohlcnsäurcgas strömen ließ. Alsbaldfiltrirte ich etwas von dieser trüben Flüssigkeit, undsetzte Blntlaugensalz hinzu; allein es war nicht eineSpur einer blauen Färbung wahrzunehmen. Obgleich nunbei diesem Versuche die Umstände fast ganz dieselben wa-ren, wie beim Brudeldrers, nämlich ein Durchströ-men von Kohlensäuregas durch eine in Wasser zerrührteeisenhaltige Erde, so zeigte sich doch ein ganz andererErfolg. Ich gestehe demnach, daß ich keinen Aufschlußgeben kann, auf welche Weise das Eisen in dem Was-ser des Brudeldreis enthalten seyn mag. Ich muß be-dauern , daß ich nicht von jenem Wasser etwas mitge-nommen habe, um diesen Punkt durch eine genauereUntersuchung entscheiden zu können.

Nöggerarh's Gebirge lv.

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