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Luc «1 erwähnt auch noch mehrere Luftlöcher am Kö-nigs berge bei Pyrmont, aus welchen Kohlensäure-gas sich so reichlich entwickelt, daß man oft tobte Vö-gel umher liegend findet.
Da diese Kohlensäure-Entbindungen im Flötzgebirgestatt finden, auch vulkanische Spuren ziemlich entferntdavon liegen, nemlich erst bei Hessen-Kassel: sodürste sich dadurch obige Annahme rechtfertigen lassen
Anders möchte cs sich aber verhalten bei den rei-chen Kohlensäure-Entwicklungen, die sowohl bei thätigenals bei erloschenen Vulkanen statt finden- Diese lassensich in vorübergehende und in permanente Erhalationcnrintheilcn. Die ersten sind die gewöhnlichen Mofetten,
sende und Kurgäste den Aäppel- Pyrmont l9>0. —Pyrmont und seine Umgebungen von Menke- Pyr«mont 1518-
') Phys- und moral. Briefe über die Geschichte der Erdeund deS Menschen, a. d- Franz- B- I- S- 55b.
") Bischof hat später in seinem, oben S- ZA-näherangeführten, Werke, die Pyrmonter Mineralquellenwegen deS von Brandes aufgefundenen Nakronge,Halts, unter die vulkanischen Quellen gesetzt, und esdürfte daher wohl jetzt die Kohlensäure < Entwickelung inder Dunsthöhle mit eben dem Rechte zu den vulkanischenErzeugnissen zu rechnen scyn- Nach Hoffmann (Pog>gendorf'S Annal. der Phys- und Chem- III- S- 1-),ist der nördlichste Zweig des basaltischen Eentrums vonKassel an der Stucken warte bei Bor gentreichnordwärts des Dien, e lrh a les, und dieser Punct istohngesähr 6 Meilen von Pyrmont entfernt : einegleiche Entfernung wie Aachen, Burtscheid U- Spa,von vulkanischen Gebirgsarten- D- H-