vielleicht Tr.ippgcbilde mit Eisenstcinlagcrn, Hellernblaulichtgraucn plattenförmigen Stinkstcin, ferner denin seinem Liegenden Galmei führenden, inittelzeitigenformlosern Kalkstein, nnd endlich die wahre Grauwackevermuthcn: im Hangenden aber wären unsere schönenSandhausteine und das Kohlcngebirgc angezeigt.
Was weiß man aber,, wenn man blos liest, daßdort Grauwacke scy, und selbst rnsscher bleibt, wieweit der Herr Verfasser diesen Ausdruck ausdchne?
Wenn Herrn Hessin an ns mehr theoretische Bil-dnngsansichtcn mir nicht immer Zusagen, so bcdeu-dct das nichts, als daß Hr. H offniann an den mcini-gen auch wohl nicht immer Gefallen finden werde: aberihn als Beobachter und Schriftsteller tadleii, zu wollen,ist ferne von mir. Er folgte der seicherigen gcognosti-schen Sprache, und nur deren Unbestimmtheit glaubteich rügen zu müssen, nnd das konnte am besten beieinem so genau unterscheidenden Schriftsteller geschehen.
Vielleicht ist in den Magd ebur gischen Ebenenmit obigen geognostischcn Wahrscheinlichkeiten wenig zugewinnen. Aber kann nicht gerade da, wo das Ge-birge wenig aufgeschlossen ist, es oft am wichtigstenscyn, aus der Beschaffenheit der wenigen offenen Punktemit Bestimmtheit zu crrathen, mit welcher Gebirgslageman zu thnn hat, und wäre es nicht auch schon an sichinteressant zu wissen, ob dort wahre Grauwaste aus-gche oder unser rauher flötzlcren Sandstein, von demich fast «»geben möchte, daß er anderwärts z. Bin Un-garn von einem Porphyrgebirge vertrete» seyn 'önnte?
Herr v. Dechen hat in seinem schönen Aufsätzeim zweiten Bande von Rheinland-Westphalcr, derüber die jünger« Thcile unsers Gebirgs so gut! Aus-