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4 (1826)
Entstehung
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Was v. Humboldt und andere fürs ältere Ge-birge geleistet haben, und was freilich, ungeachtet desübergroßen Reichthums an Beobachtungen, der uns ausdem Füllhorn der Erfahrungen dieses großen Gebirgs-forschers zufloß, noch ferne davon ist, ganz vollendetzu seyn, ist in Hinsicht der Grauwacke kaum noch' ver-sucht; und wegen der Verwirrung, die noch in den Aus-drücken herrscht, sind selbst die meisten dieser Versuchezur Aufstellung eines festen Resultats kaum brauchbar.

Leider mag diese Arbeit, gerade weil sic sich mit La-gern beschäftigen muß, die meist unter sich schon ähn-lich sind, wenig ermunternd seyn, und etwas lang-weilig scheinen. Zudem sind die Schwierigkeiten, sich sogleichende, so oft wirklich sich wiederholende, und durchden Wellenschlag des Gebirgs so oft täuschend sich alswiederholt darstellende Bildungen gehörig zu unter-scheiden, nicht klein, und sie werden noch dadurch ver-mehrt, daß es, außer dem großen Grauwackcngebirge,welches die mittelzcitigen Bildungen schließt und mitdem sich unsere vaterländische Gebirgskunde hauptsäch-lich zu beschäftigen hat, unstreitig noch mehrere Par-tien Grauwacke giebt, die dem weitern Wechsel mitältcrn, deu Urgebirgen näher stehenden, Gebirgsartcnangehörcn.

Wenn wir in unserer vaterländischen und in derThat auch in der Theorie der allgemeinen Gebirgskundeweiter kommen wollen, so ist diese Arbeit unerläßlich.Es bleibt uns Bejahrteren und anderweit Beschäftigtennichts übrig, als unsere jungen rüstigen Gebirgsfor-scher an das zu mahnen, was wir in früherer Zeitselbst hätten thun sollen, was sie indessen mjt besserenHülfsmitteln, als uns zu Gebote standen, unternehme»