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stincn Salzeö gedacht, welches auf den Traßfelsen beiTönnis stein auswittert, und dasselbe für ganz reineskohlensaures Natron gehalten; dasjenige dagegen, wel-ches ebenfalls auf Traß zu Kruft bei Andernachals eine feine Wolle auswittert, vorzüglich an solchenStellen, die öfters mit thierischer Feuchtigkeit benetztwerden (?), für ganz reines salpetersaures Natron er-kannt.
Die mehr oder weniger senkrechten, hohen Stein-bruchswände der Traßgrubcn im Brohl- undTönnis-steiner Thale erscheinen an vielen Stellen und oftziemlich dick mit einem weißen flockigen Salz bekleidet.Da das kohlensaure Natron anderwärts schon häufigbei vulkanischen Produkten gefunden worden ist, wiez. B. nach Reuß und Breithaupt bei Carlsbadund Bilin in Böhmen; nach Brcislak auf vulkani-schen Massen des Vesuvs; nachDolomicu amAetna;nach Bory de Saint Vincent an den Vulkanen derInsel Bourbon; am Monte nuovo und am Picode Teyde auf Teneriffa re., und Funke's Angabeauf ein ähnliches Vorkommen beim Traß hindeutet: soschien es interessant, durch chemische Versuche hierüberGewißheit zu erhalten.
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Wir verschafften uns eine Quantität dieses ausge-witterten Salzes von den Traßfelsen des Brohlthalesin der Gegend der Schweppenburg. Dieselbe warnoch mit sehr vielem staubartigen Traß vermengt. DerGeschmack war nicht blos rein alkalisch, sondern nebenhersalzig. Sie wurde mit siedendem Wasser ausgelaugt,