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weit hinaus; die meisten Beobachtungen über diese For-mation sammelte ich in dem Simmerbach- , demGüldcnbach- und dem Rheinthale, welche sämmt-lich das Streichen des Schiefergebirgcs fast rechtwinkligdurchschneiden.
Die das Schiefergebirge konstituirenden Gebirgs-arten sind:
1) Uebergangs - Th onschicfer,
2) Körnige und
3) Schiefrige Grauwacke und
4) Ucbcrgangs-Quarzfels;denselben untergeordnet erscheinen:
Ucbergangs-Kalkstei» und Uebergangs«Grünstein.
L. Wesentliche Glieder des Schiefergibirgej.
Eine petrographische Beschreibung des Thonschie-fers, sowohl wie der Grauwacke glaube ich füglich über-gehen zu können, da sie in einer Menge von gcognosti-schen Schriften zu finden ist; nur bemerke ich, daß derThonschiefcr in der Nähe von Winterburg und Al-lenfeld größtentheils eine schmutzig grüne Farbe zeigt,und an ersterm Orte in der Nähe der Peischold-mühle auf seinen Schieferungssiächen ein dem pris-matischen Augit-Spath ') (Pistazit Wr.) ähnliches Foßilenthält.
») Den in diesem Aufsatz! vorkommenden Moh S'schm Fossi-lien-Benennungen wird jedesmal die entsprechende Wer,nersche oder sonst übliche Benennung eingeklammert bei,gefügt. A. d- H-