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Nördlich hinter dem Winnweiler Eisenwerkesetzt ein mächtiges Konglvmeratlager, im Streichen undFallen der übrigen Kohlengebirgsschichke», durch dasThal. Dasselbe ist aus wenig abgerundeten nutz- undfaustgroßen Brocken von fleischrothem Thonstein, ohnevieles Bindemittel doch ziemlich fest zusammengesetzt.Zwischen Winnweiler und dem Eisenwerke bemerkteich ein grobes Konglomerat von grünsteinartiger Wackeund Mandclsteingeschieben.
nahm« bewkist indess-n, daß auch bei der Anhäufungdes kohlenreichen Gebirgsdistricts di« Richtung deSMeerstroms zuweilen auf kürzere Zeiträume gewechselthaben muß. Bei der Bildung des sandsteinreichen drittenGebirgsstreifens scheint die Richtung der Mcercsbcwc-gung mehrentheils von den Vogesen hergekommen zufern, denn in ihm finden sich die meiste» Zeldspath, undGlimmerhaltigen Sandsteinschichten. Doch hat auch hier,bei die Strömung vom Hunds rück her öfters staktgefunden, welches viele, nur Quarz und hornsteinartiege Grauwacke führende Bänke, beweisen. Jenseits dermit Trapp gefüllten Mulde, am UrbergangSgebirge her,vermißt man den Feldspath beinahe ganz, und die Be,standrheile der dafigcn Konglomerate sind von dem an,stoßenden Hunds r Ücker Uebergangsgebirge von Nor-den hergekommen. Zum Beweise dieser Behauptung dientdas aus vielen U-bergangskalkstein <, körnigen Kiesel-schiefer > und Quarzgeschieben bestehende Konglomerat,fiötz zu Buchen und zwischen Daubach und Tckwei,le r. Der Kalkstein dieser Geschiebe kommt ganz vollkom,men mit dem so sehr ausgezeichneten und i»> ganzenHundsrÜcker Uebergangsgebirge einzigen Strom,berger Kalk überein. Man kann unter diesen Ge,schieben alle dorr vorkoninicnden Varietäten mit leichterMühe wieder auffindcn. A. d. V.