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lavendclblaucr sich bis in das Vivlblaue verlaufender,endlich von ocker- und schmutzig strohgelber Farbe vor.Er findet sich meist einfarbig, doch kommt er auch öf-ters bräunlichschwarz, sein gesprenkelt vor, welches sichbesonders bei den rothcn, braunen und gelben Farben-abändcrungcn findet. Der fleischrothe, welcher vielenFeldspath beigemengt enthält, zeigt öfters große, weiße,rundliche Flecken. Ein einziges mal fand ich einen,aus vielem Quarz, wenigem Feldspath und Glimmergemengte», feinkörnigen Kohlcnsandstein, röthlichbraunund bräunlichgrau bandartig gestreift.
In der! steinkohlenrcicheu Gegenden ist der feinkör-nige graue mehr oder weniger dick und unvollkommenschiefrig. Der grobkörnige röthlichgraue bricht hier invier bis zehn Zoll dicken, nicht sehr regelmäßigen Bän-ken und wird als Mauerstein gebraucht. Er enthältmeist eine Menge großer palmartiger Abdrücke. Außer-dem findet sich der Kohlcnsandstein bald vollkommenschiefrig, bald in zwei bis sechs Zoll mächtigen, baldwieder in zwei bis drei und mehrere Fuß starken Bän-ken. Letzteres'ist besonders bei dem röthlichbraunenfeinkörnigen, bräunlich - und fleischrothcn sich zuweilenin das Lavcndelblaue ziehenden Kohlcnsandstein der Fall,welche daher auch besonders zu Quadersteinen brauch-bar sind.
Der Kohlensandstein im Stcinkohlcnbczirke enthält,wie der Schicfcrthon, eine Menge von Kräuterabdrücken,die aber hier nie so scharf und deutlich als im Schic-fcrthon und besonders im Thoneisenstein sind. Selbstin den groben konglomeratartigen Kohleusandsteincnkommen noch eine Menge von Abdrucken vor. Die fei-ner» verschwinden aber hier, wahrscheinlich weil sie von