Eisen.
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Holzkohlen ein halb weiss, halb graues Eisen erblasen. Zu Forssjö, inSödermanland, ist der Ofen 44Fuss hoch, 7'5 Fuss im Köhlensack, 5'5Fuss an der Gicht und 3‘5Fuss im Gestelle zwischen den zwei Formenweit, die 1'75 Fuss über dem Sohlstein liegen. Die Windtemperaturist 170° C. und die Pressung 12 bis 13 Linien Quecksilber. Aus einemquarzigen Magneteisenstein wird mit Kalkzuschlag bei Holzkohlenhalbirtes Roheisen erblasen. Endlich der Ofen zu Hasselfors, in Nerike,ist 35 Fuss hoch, 8 Fuss im.Kohlensack, 5 Fuss an der Gicht und in demovalen Gestelle' 2'5 Fuss und 3 Fuss weit. Er bläst mit drei Formen
t
und Wind von 200° C. und 10'5 Linien Pressung. Aus quarzigem Eisen-glanz und Magneteisenstein und mit Zuschlag von mangan- und kalk-haltigen Erzen wird weisses Roheisen erzeugt. Sämmtliche Oefen sindmit Gasableitung versehen und die Gase werden zum Heizen der Röst-öfen verwendet. Die Untersuchungen geschahen nach dem vonTunnerangewendeten Verfahren, und 100 Volumina trockener Gase, abgefangenin den nachstehend in Fussen angegebenen Tiefen unterhalb der Gicht,hatten folgende Zusammensetzung:
Hammarby 1862.
Fuss
o-o
6-0
10' (Mitte) 10' (Rand) 14‘0
16.0
40'0
co 2
13-2
14-7
14-0
12-4
8-1
11-9
0'5
CO
22-7
23-8
22-4
23-1
29'5
22-7
37-6
H
7-5
5'5
4-9
8'9
6-1
4'5
1-7
CII 4
1-5
1-5
1-2
1-9
l'l
2'3
—
N
55-1
54-5
57'5
53'7
55’2
58-6
60-2
Forssjö 1863.
Fuss
4'5
87
13-0
16-0
17-5
2P0
25-2
29-8
33-8
42-0
co 3
10'8
9H
10-1
8-8
6'5
6-3
2'9
2-2
3'2
1-4
CO
25-7
23-1
26-7
27'3
31-6
28-7
34-9
33-7
32-0
36-7
H
7-7
6-6
4-8
4-6
2'8
5-0
1-0
2-0
2'4
1-6
CII 4
0-5
—
1-0
—
—
—
—
—
—
—
N
55-2
6F2
57'4
59-3
59-1
60-0
6P2
62-1
62-1
60-3
Hasselfors
1864.
Fuss
2-0
6-0
lO'O
22-4
30-1
35-0
C0 2
11-7
14-5
8'3
3'5
4-1
1'4
CO
24-5
23-0
28-4
3F8
31-4
35-9
H
4'7
5-7
3-0
2'6
1-6
1-9
ch 4
0’5
1-0
0-4
—
—
—
N
58-6
55-8
59'9
62-1
62-9
20-8
In den vorstehenden Analysen rührt der geringe Gehalt der Gasean Kohlenwasserstoff aus den Holzkohlen her und er verschwindet beizunehmender Tiefe. Auffallend ist das Fehlen von Cyan, welches vonBunsen und Playfair zuerst in den Gasen des Ofens zu Alfreton in