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2 (1813)
Entstehung
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233
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Ammonium

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sind, so tritt das einfache Gesetz von der Elasiicität desWasserdunstes bei den Dünsten des Ammoniums nichtein. Es scheint jedoch aus folgenden Resultaten, daßeine große Annäherung zu diesem Gesetze statt findet.

Ich schüttete in ein Heber-Barometer etwas tropf-barflüssiges Ammonium von 0,946 sperifischem Gewichte,welches durch Schütteln u. s. w. bis in den luftleerenRaum über dem Quecksilber gebracht wurde. Der luft-leere Raum wurde hierauf nach und nach in Wasser vonverschiedenen Temperaturen eingetaucht, und die Elastici-tät des Gas, wie nachstehende Tabelle angiebt, ge-funden.

Temperatu

Alte Skale.! Neue Skale.

>

r.

Unterschied.

Grad der Elasticitätdes ammonischenDunstes aus einerAuflösung von 0,946specifis. Gewichte.

i5i°

36°

3o Zoll

io3°

n5°

31°

i5 —

74°

84°

29°

7,5

55°

3,75

Hieraus scheint hervorzugehen, daß die Intervalleder Temperatur, welche erforderlich sind, um die Elasti-cität des ammonischen Dunstes zu verdoppeln, in auf-steigender Linie wachsen. Es schien mir völlig einleuch-tend, daß diese Art von Dunst, oder Gas, sich mit deratmosphärischen Luft mengen würbe, ohne ihren elasti- 'schen Zustand zu verlieren, wie dieses bei anderen elasti-schen Flüssigkeiten der Fall ist; jedoch suchte ich diesenGegenstand durch wirkliche Versuche auszumitteln. DemZufolge mengte ich ein gegebenes Volumen Luft mit am-