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Vittorio Mfieri und die Gräfin von Albany.
twx lortss. I>s oourrisr äs ^rnnes u'sst point snoors arrlvö.L'il axxorts quslqus uouvslls, z'aurai l'üonllsur ä'su inirspari n V. R. äs In suxxlis äs rsssvoir sie.
I'lorsnos Is 4 ällla 1785." Ofinrlotts.
Um die Zeit, welcher dieser Brief angehört, muß der Ent-schluß, nach Rom zurückzukehren, bei Carl Eduard gereift sein.Seine Tochter hat wol das Meiste dazu beigetragen; der Car-dinal war mit ihr einverstanden. Am 29. October 1785dankte Carl Eduard ihm für seine Bemühungen zum Zweckder Instandsetzung seiner vormaligen und künftigen Wohnung(„sollssituäins äi karmi amrasdiZliars il mio xnluMo") undwünschte ein „xsrkstto insoAnito" zu bewahren. Man siehtwie die Königsgedanken in dem kranken Manne fortlebten.Das Billet ist dictirt, die Unterschrift unleserlich; er warbettlägerig und von heftigen Schmerzen geplagt. Am 29. No-vember meldete die Herzogin, die Reise werde mit eigenenPferden acht Tage in Anspruch nehmen, das letzte Nachtquartierin Ronciglione gehalten werden, „ä'ssxsrs qu'avse sstts xrs-oautiou 1s Uoi Lsutisuära parkaitsinsnt Is vozmZs. 8a sautsn'a zamais sts sl bonns qus äaus os momsnt; ou voit quss'sst Is bonüsur qui l'attsnä qui oxsrs es ivlraols."
Am 2. December erfolgte die Abreise von Florenz. Hein-rich Benedict fuhr dem Bruder bis Viterbo entgegen. CarlEduard bezog nochmals die Wohnung, die er eils Jahre früherverlassen hatte, den Palast Muti Papazurri, heute Savorelli,an Piazza Sti Apostoli, welche abgesehen von Kirche undKloster säst nur von großen Palästen, Colonna, Odescalchi,Ruffo, Jmperiali u. s. w. umgeben ist. Hier war er geboren,hier waren seine Eltern gestorben. Eine Zeitlang schien seineGesundheit sich wirklich zu bessern. Die Herzogin von Albanhfand in der vornehmen römischen Gesellschaft entgegenkommendeAufnahme. Daß Goethe es ablehnte ihr vorgestellt zu werden,weiß man aus seiner italienischen Reise. Dreiunddreißig Jahrespäter, während seines ersten Aufenthalts in Florenz, hat CarlWitte es ebenso gemacht wie Goethe. Den vom Marchese