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Zwei und fünfzigster Brief.
am 16. Jul.
Es ist wirklich sehr gütig von Ihnen, meineliebe Freundin, daß Sie, wie Ihr Brief sagt,Ihre Wünsche, mehr über die Erscheinungender Comctcn und über die natürliche Beschaf-fenheit dieser wundervollen Weltkörper zu hören,unterdrücken, weil Sie befürchten, baß dieseGegenstände nicht in meinen Plan, den Sienicht stören wollen, gehören. Ich habe oftdarüber nachgcbacht, ob ich meine Briefe nichtvielleicht dadurch unterhaltender machen könnte,baß ich Nachrichten von dem, was man anden Planeten beobachtet hat, was man vonder Höhe ihrer Berge, von ihrer Atmosphäre,von Veränderungen, die sich auf ihrer Ober-fläche zutragen, weiß, zwischen die geometri-schen und mechanischen Lehrsätze, mit denenich vielleicht Ihre Geduld ermüde, cinschöbeund so dem Inhalte meiner Briefe mehr Man-nigfaltigkeit gäbe. Aber, so vieles dies vonder einen Seite für sich zu haben scheint, sobefürchte ich doch, daß die mit einer solchen