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Fünfzehnter Brief.
am 14. Octoö.
Zhr letzter Brief hat mir durch die Mitteilungdes Gesprächs mit dem Herrn Wahnig eine de»sonders angenehme Unterhaltung gewährt. Die-ser Herr meinte also, ich rhale Unrecht, Sieso lange bloß mit dem, was man am Himmelsieht, zu unterhalten, ich sollte vielmehr mitder Erklärung, daß die Erde sich um ihre Axedrehe, und dabei um die Sonne laufe, anfamgen, und daraus ableiten, wie alles sich zeigenmüsse. Ich werde diese Gelegenheit benutzen,Ihnen etwas von meiner Ansicht der ganzenSache mitzutheilen, weil ich wirklich schon be-fürchtet habe, daß auch Ihnen die Zeit langwerden möchte, ehe ich zu der vollständigen Errklärung der Erscheinungen kommen kann; liebaber war es mir doch, daß Sie ihn mit derFrage, warum niemals jemand die Hypotheseausgestellt habe, die Erde laufe um den Mond,so aus der Fassung gebracht hatten.
Wollte ich die Meinung des Herrn W. bloßpersrfliren, so würde ich fragen, ob man denneher erklären solle, ehe man weiß, was zu
Astronom. I jt.