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Erklärung an das Publikum über meine Schrift: Wider die Juden
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clisrclisr ss ^usrison: mais äss accl-Isns r«.äoublss, aux csusls »n os s'attsndait ^ras,s')-o^po^ersnt. I^sIVIschscllissoik loi äonnaäo msrcors sn trop ^rsinl« ^oaotits^isur-strs.1,6 mslsäs sentant Is ravsAS 6n rsmvcls, s's-crias sura-t-il ^srsorins ^>onr

veii^sr ins mort? 1,^ juik krsmit s cscri non ssulsnient s>onr lui, msis ponr sssIrsrss, saclwnt bisn <^ns ^>sr toot on ssisit:svicismuisnt tout ^irstsxts cls Iss sscrillsr;car il kaut k>isn ^ns In ^ro^Iistis s'sccoin-^lisso.

Ich habe behauvtet, daß die Juden nach denGrundsätzen der Mlsckna und Gemara, und nachder Lehre und den Satzungen der Rabbinen, un-ter. den von mir angegebenen Modalitäten falschschwören, und daß ihre Eide keinen Glauben ver-dienen. Man widerlege die von mir geführtenBeweise. Dem Publiko versichere ich aber aufEid und Pflicht, daß ich wissentlich keine Un-wahrheit geschrieben habe, und nichts mehr wün-sche, als in einer gelehrten gründlichen Untersu-chung jedes Wort meiner Behauptungen darzu-thun, oder vollständig widerlegt zu werden. Ichfordere hierzu jeden auf. Auch habe ich noch sehrviele juristische Beweise der Falschheit und Un-