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Arzt zu gebrauchen, weil zwei Fürsten durch sievergiftet sind, und weil es die Dekretalen verbie-ten. Ich füge hinzu, daß ich mich itzt damit be-schäftige, eine historische Abhandlung über dieVergiftung des Königs Soblesky durch den Iu-dendoktor Zonus auszuarbeiren, und daß ich dasRecht habe, aus der Geschichte und dem Kirchen-rechte den allgemeinen Satz zu beweisen:baß es überhaupt gefährlich ist, einenjüdischen Arzt zu gebrauchen.
Moseö Mendelssohn soll ich im Grabenoch verunglimpft haben? Von den Tobten mußman nicht« als Gutes reden, und da die Wahrheitnichts Böses ist, so wird sich jeder aus HerrnKosmannS Schrift überzeugen, daß meine Allega-te richtig sind. Uebrigens wäre es zu wünschen,daß er Ben-Manaffe's Coneiliator übersetzt,und kein Buch für die relig'öse Macht de« Ju-denrhums geschrieben hätte. Sein Zerufalem undsein Phädon sind einander entgegengeietzt, wieWeisheit und Aberwitz. Er vorzüglich har dierabbinischrn Narrheiten in das bunce Hosephs-töckchen der Populär-Philosophie gekleidet, unddurch seinen also fabciztrten talmudjsch phila-nro-pischen Harlequin den Gemeinplatz auf offnemMarkte ausschreten lassen: daß dle Huden