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selbst tvkllen, nlcht als Sach cn behandelt *) unkals rechtsunsähige Subjekte betrachtet werden.
*) Jeder Postillon, den man frägt, wen er gefah-ren hat, nennt entweder den Charakter des Pas-sagirs („einen Kriegerach, Geheimen Rath"—)oder antwortet, wenn ihm dieser nicht bekanntist: „die H er rschaft." Hat er aber Judengefahren, so sagt er: Einen Juden, DreiJuden, Vier Juden. Es ist sehr charak-teristisch, daß er allemal die Stückzahl nennt;eine Angabe, die sich offenbar aus sein ihm selbstunbewußtes Urtheil gründet: „daß der Judeeine Sacke sey." Auch erzählt man, daßfich zwei Postknechte, die beide jeder eine glei-che Anzahl Juden auf ihren Wägen hatten, er-zürnten, und in der Art gegenseitige Genuglhu«nug gaben, daß einer des andern Inden un-ter dem gemeinschaftlichen Zurufe zerpchgelte:„Hau'st du meine Juden, hau' ich dei-„ne Jude»-" Daß diePostkneckteReckt gebabthatten, die Jude» als Insasse» ihrer Kaleschen,schon deshalb als ihr einstweiliges Eigen-thum zu betrachten, dessen Substanz sie durchWechselwirkung ihrer Peitschen, zur Wiederher-stellung ihrer lädinen Persönlichkeit, willkühr-lich verändern könnten, läßt sich aber nicht be-haupten- Klo guick nilnrL — diesen Juden ge-schähe zu viel-