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sehn. Er konnte da den Vlik unverrnkt auf diegrosen WeltAngelegenheiten heften, ohne fürch-ten zu müssen, daß mitlerwcile die im Finsternschleichende Kabale an seinem Sturze arbeite; wiehatte sie sich Friedrich's AdlcrAnge zu näherngewagt? — Hertzberg, durch lange Gewohn-heit, und durch seinen angcbohrnen starken »ndgeraden Sinn ", war ganz StaarsMann, undgar nicht HofMann. Einmal in der MeinungKönig Friedrich Wilhelm'sll erschüttert,könnt' es nicht mehr schwer seyn, ihm dieselbevollends zn entziehen. Dis erfolgte auch bald.Erst wurden ihm zwei andre Minister an die Sei-te
* „ Ich bin einer ofnen und geraden Politik„gewohnt, die zwar bisweilen getadelt wird, wobei„ich aber doch, nach vielfältiger Erfahrung, meine„Rechnung gefunden habe, so wie sie auch einer„grosen Macht ohne Zweifel anständiger ist, als„ die kleinere Intr i g u c. Ich werde daher nie-„mals zu dieser ralhen, wohl aber dazu, daß die„ Armee und die Finanzen in dem besten Stande er-halten, der innere Wohlstand auf's höchste gctrie-„ben, und solchergestalt der Staat seinen Freun.„den nüzlich und seinen Feinden furchtbar gemacht„werde" — schrieb Er, unterm 20 Jan. r/ 8 y,an den von ihm sehr geschähen HcsscuDarmstädti-schen GeneralMajor, Grafen von Ponte Leon,von dem ich diesen Brief mitgelhcilt erhalten ha-be.