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Da ergrimmete ich in meinem Geist, undfloh hinaus in die Nacht auf das Gebirge Her«mon, und sprach in meinem Herzen: wollensie das Licht nicht, nun, so mögen sie in Nachtund Dunkel wandeln, und in der Finsternißverderben! — So rief ich und wandelte zur«nend in der finstern Nacht.
Siehe! da kam die Dämmerung, und dieMorgenröthe stieg am Himmel empor, undder Tb au des Morgens troff hernieder auf dasGebirge Hermon. Da entwich die Nacht, undHermon duftete. Denn der Schimmer deSMoraenroths war sanft und lieblich, und dieNeoelwolkcn schwebten um die Gipfel der Ber-ge, und feuchteten das Erdreich. Die Men-schen aber wandelten fröhlich und schauten zurMorgenröthe empor. Da stieg der Tag vomHimmel hernieder, und die Sonne kam ausLe» Armen des Morgcnroths und bestrahlte dielbethaueten Pflanzen.
Und ich stand und schauete, und cs ward mirsonderlich im Herzen. Da erhob sich säuselndder Morgenwind, und ich vernahm im Geist
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