Der Brame aber kehrte in das einsameThal zurück und die Herrlichkeit des Feldesdünkt' ihm schöner. !2enn er hatte das lächeln-de Antlitz Sakontala gesehn.
Also wagt es der Dichter an den Ufern derL hr id des Rheinsiroms, der allverehrtcnund allgeiiebtcnÄönigiiin einige einfache Blüm-chen seines Geistes und Herzens zu weihen.
Denn entsprossen sie-nicht dem Thale destreuherzigen Landes, wo Luise einst.wandelte,und wo ein biederes Völkchen ih^en Nähmenmit Liebe und Ehrfurcht nennt?
O möcht' auch Luisens Lächeln die kleine'Gabe zum Körbchen des Bramen heiligen! —