boraenheit seines Hofes viele Jahre lang , undNiemand sah noch erkannte sein Antlitz nochseinen Namen.
Um desto mehr sehnte sich das dankbareVolk, ihn selber zu schauen und ihn zu be-grüßen als den Water des Vaterlandes; man-che auch machten sich ein Bild und Gleichnißnach eigenem Bedünkcn von der Gestalt unddem Wesen des Fürsten. '
Als nun ihre Sehnsucht am größten war,da trat er aus seinen Thoren und erschien undwandelte unter dem Volk einher, und offen-barte seine Gestalt und Wesen.
Da war das Volk entzückt und rief: Nunist unsere Freude vollkommen , seit wir ihn selbsterkannt haben und die Hand, die uns segnet,nicht mehr im Dunkel wohnet.
Und sie zerbrachen die Bilder und Gleich-nisse, so sie von ihm gemacht hatten, nach ei-genem Bedünken, und sprachen: Er wohnetnun in unfern Herzen.
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